Gerätekonfigurator
Modell und Positionszahl wählen, Zubehör ergänzt sich regelkonform. Kein Abtippen, keine veraltete Preisliste.
Odoo-Module für Hersteller, Service und Vereine
FrontSoft entwickelt Erweiterungen für Odoo, die ein Unternehmen oder einen Verein durchgängig abbilden. Was an einer Stelle erfasst wird, steht danach in Angebot, Lager, Service, Qualitätsmanagement und Portal zur Verfügung.
In der Mitte der Grafik: das Geräteregister. Jede Seriennummer trägt Kunde, Garantie, Wartung und Firmwarestand – alle anderen Module lesen und schreiben dorthin.
Beide Welten laufen auf Odoo und teilen dieselbe Idee: ein gemeinsamer Datenbestand statt Excel-Listen, Insel-Tools und doppelter Eingabe.
Vom konfigurierten Angebot über Versand und Geräteregister bis zu Wartung, Requalifizierung und gelenkten Qualitätsdokumenten. Acht Stationen, ein durchgehender Datensatz pro Gerät.
Mitglieder, Beiträge, Budgets, Platzbuchung und Website – im Fußball erprobt, für jede Vereinsform einsetzbar.
Wählt eine Station. Ihr seht, welche Module dort arbeiten, was sie vom Schritt davor übernehmen und was sie weitergeben. Daten aus Altsystemen wie Warenwirtschaft, Bugtracker und Zeiterfassung übernehmen wir in dieselbe Struktur.
Der Gerätekonfigurator ersetzt den Excel-Konfigurationsleitfaden: Grundgerät je Positionsbereich, Zubehör je Position oder je Gerät, jeweils mit Standard und Alternativen. Die Preise stammen aus der Preisliste des Kunden.
Modell und Positionszahl wählen, Zubehör ergänzt sich regelkonform. Kein Abtippen, keine veraltete Preisliste.
Schwankt ein Einkaufspreis in der Stückliste, schlägt das nicht sofort auf den Verkaufspreis durch. Ab einer Schwelle prüft eine verantwortliche Person und gibt den Preis frei.
Wiederverwendbare Vorlagen mit Platzhaltern für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung und Bestellung im DIN-5008-Layout.
Gebiete und Exklusivität sind direkt am Händlervertrag hinterlegt.
Zum Kundenauftrag gehört ein interner Arbeitsschein mit Endkunde, Fertigstellung, zugehörigen Bestellungen und Lieferanschrift. Bei Vorkasse bleibt die Lieferung gesperrt, bis gezahlt ist.
Kommissionier- und Arbeitsschein mit Händler, Endkunde, Bemerkungen und Vorkasse-Sperre. Ersetzt die bisherige Altsystem-Variante.
Dreistufige Mahnrichtlinie mit deutschen Texten – offene Posten laufen nicht mehr nebenher in einer Liste.
Sendungen werden aus der Lieferung gebucht, Etiketten und Dokumente entstehen dort, und der Zustellstatus wird täglich abgeglichen. Wer Etiketten außerhalb kauft, trägt nur die Sendungsnummer ein.
Buchung für Luftfracht und Straße, Etiketten, Dokumente, Frachtanfrage und Versandhistorie mit Zustellnachweis.
Versandpreis schon im Angebot, Sendung mit Etikett aus der Lieferung, Proforma für Nicht-EU-Ziele und Stornierung.
Status und Ereignisse laufender Sendungen an der Lieferung, ohne Geschäftskundenkonto.
Eine Versandkiste kann nicht gleichzeitig für zwei Kunden gepackt werden.
An jeder Seriennummer hängen Kunde, Endkunde, Garantie, Wartung und Firmwarestand. Die Daten kommen aus dem Auftrag und werden kein zweites Mal getippt. Von hier aus lesen Service, Qualitätsmanagement und Portal.
Eine Seriennummer, ein vollständiger Gerätedatensatz mit Garantie- und Wartungsstatus.
Schlüssel für Geräte-Seriennummern erzeugen und herunterladen, in zwei Schlüsselversionen.
Für Mitarbeiter, Kontakte und Geräte, mit Ablaufüberwachung. Benutzerzertifikate dienen der elektronischen Signatur.
Der Außendienstauftrag kennt das Gerät aus der Seriennummer. Wartung, Reparatur und Requalifizierung lassen sich in einem Einsatz kombinieren, wiederkehrende Wartung entsteht aus dem Wartungsvertrag.
Techniker aus den Mitarbeitern, gelenkte Wartungs-Checkliste mit Seriennummer zum Ausdrucken, Reparaturauftrag samt Ticket.
Logbuch je Gerät mit Fälligkeit, Messmittelliste, Kalibrierzertifikaten und Schulungsnachweis des Technikers. Jeder Druck bleibt nachvollziehbar.
Qualitätsdokumente haben Nummer, Revisionskette, Freigabe, Lesebestätigung und Prüfintervall. Die Dateien liegen im Dokumentenarchiv, Odoo führt Status und Bezüge zu Produkt, Gerät und Firmwarestand.
Freigabe durch Qualitätsmanagement und Geschäftsführung, Lesebestätigung der Verteiler-Abteilungen, Wiedervorlage.
Entwürfe werden direkt in ONLYOFFICE bearbeitet, freigegebene Revisionen bleiben unverändert.
Paperless-ngx in Odoo: Dokumente sehen, suchen, ablegen und mit Vorgängen verknüpfen, mit Rechten.
Rechnung als PDF oder Foto auslesen, mit der Bestellung abgleichen oder als Spesenbeleg erfassen.
Fehler sind Projektaufgaben mit gefunden-in, Ziel- und behoben-in Version, Schweregrad und Reproduzierbarkeit. Produkte führen Firmware- und Hardwarestände mit Freigabe- und Änderungshistorie.
Die Entwicklung arbeitet in Odoo statt in einem getrennten Tool – mit Anbindung an Helpdesk und Qualitätsmanagement.
Wer fragt, was in welcher Version geändert und wann freigegeben wurde, findet es am Produkt.
Im Kundenportal sehen Händler, Servicepartner, Endkunden und Interessenten nur Dateien, die zu ihrer Rolle, ihrem Gerät und der freigegebenen Firmware passen. Jeder Download wird protokolliert.
Löst externe Dateifreigaben ab. Rollen, Geräte und Firmware-Freigabe steuern, wer was sieht.
Freigegebene Händler konfigurieren selbst und fordern ein Angebot an.
Jede Zeile ist eine Eingabe, die nur einmal passiert. Alles Weitere folgt aus den Modulen.
Querschnittsmodule, die jede Station nutzt
Stempelungen werden zu Arbeitszeiten verdichtet, mit gesetzlichen Pausenregeln, Kulanzfenstern, Dienstreisen, Überstunden und Feiertagen. Baut auf Anwesenheit und Abwesenheit von Odoo auf.
Am Produkt sieht man alle Preisregeln aus allen Preislisten und Firmen, auch archivierte – hilfreich, wenn ein Preis unerwartet ausfällt.
Ordner für Vertrieb, Warenwirtschaft, Finanzen, Service, Personal, Firma und Marketing. Farben und Schrift des Unternehmens im Backend, ohne Odoo-Werbung.
Die Vereinsmodule bauen aufeinander auf. Wer nur Mitglieder und Beiträge braucht, startet klein und ergänzt später Budget, Platzbuchung oder Website.
Basis für alles Weitere
Teams, Saisons, Schlüssel- und Ballschrankverwaltung als gemeinsame Grundlage.
SEPA-Lastschrift, Jahresbeiträge, Sonderumlagen, Dashboard und automatische Jubiläumserinnerungen.
Öffentliches Formular auf der Vereinswebsite, Anträge landen direkt in der Verwaltung.
Jahreshauptversammlung, Vorstands- und Ausschusssitzungen terminiert und dokumentiert.
Mehrere Dokumente zugleich an Trainer- und Personalverträge hängen.
Rollen für Vorstand, Trainer und Kassenwart – Mitgliederdaten wie IBAN und Geburtsdatum sind standardmäßig nie öffentlich.
Buchhaltung ohne Nachtragen
Budgets je Team und Saison mit Kategoriezeilen, automatischer Zuordnung von Buchungen, Warnung bei 80 % und Sperre bei 100 % Auslastung.
Erfassung und Rechnungsstellung für Sponsoring, Spenden, Spieltags-Einnahmen und Dauerkarten an einem Ort.
Sportspezifisch, nur bei Bedarf
Felder und Räume an Kalendertermine hängen, automatische Doppelbuchungsprüfung, Belegungsplan für Sommer und Winter.
Profile mit Lizenzen, Qualifikationen und Pauschalen – Grundlage für Budget und Verträge.
Spielplan und Tabellen je Mannschaft direkt aus dem DFBnet, ohne API-Schlüssel.
Bestehende SpielerPlus-Termine erscheinen automatisch auf der Website, ohne Datenimport.
Der Verein nach außen
Mannschaften, Kader, Spielplan, Sponsoring und Galerie live aus den Vereinsdaten. Mitgliederdaten erscheinen nur nach ausdrücklicher Freigabe.
Vereinsfarben und -schriften als echtes Odoo-Theme, wirksam in Header, Footer und allen Standardbausteinen.
Akzentfarbe im Verwaltungsbereich, eigene Absenderadressen und strukturierte Nachrichtenverwaltung mit Entwürfen.
Gegründet 1905, Heimat im südlichen Olympiapark München-Neuhausen – vom Jugendfußball bis zur 1. Herrenmannschaft. Für diesen Traditionsverein ist die komplette Vereinsplattform entstanden, in den Vereinsfarben Schwarz und Gelb.
Statt für jede Aufgabe ein neues Werkzeug zu kaufen, arbeiten alle Prozesse auf einer offenen Datenbasis.
Nur die Module einsetzen, die gebraucht werden, und später erweitern.
Keine Lizenzkosten pro Nutzer, keine Abhängigkeit von einem Anbieter, volle Datenhoheit.
Ein Vorgang erscheint in jedem Modul, das ihn braucht, ohne Schnittstellenbruch.
Sensible Daten sind standardmäßig nicht öffentlich, Zugriffe laufen über Rollen und Rechte.
FrontSoft ist ein IT-Beratungsunternehmen in München, das Odoo-Module für Hersteller, Servicebetriebe und Vereine entwickelt. Über 30 Jahre Erfahrung in Softwareentwicklung – von Python und Embedded-C++ bis zu individuellen ERP-Anpassungen – fließen in jedes Modul ein.
Andreas Singer, Inhaber und Entwickler von FrontSoft, entwickelt die Module selbst und ist Ansprechpartner für jedes Projekt.
Jede Lösung entsteht im Austausch mit denen, die sie nutzen: bei einem Gerätehersteller mit eigenem Service und Qualitätsmanagement ebenso wie beim FC Teutonia München.
Projekt besprechenKurzes Gespräch, konkrete Einschätzung: welche Module für euren Betrieb oder Verein sinnvoll sind und wie der Einstieg aussieht.